3.Spieltag – Do., 14.09.2017, 18:30 Uhr, Silberstein
NSF Gropiusstadt – FC Internationale Berlin ( 3:0 ) 5:1

NSF macht früh alles klar

Selten starteten die Sportfreunde so erfolgreich in ein Spiel. Schon in Minute eins köpfte Micha Andersen eine punktgenau auf den zweiten Pfosten geschlagene Flanke von Jenne Krüger zur frühen 1:0-Führung für die Seinen in die Maschen. Aber damit nicht genug. Unter dem Dauerdruck der Sportfreunde wurde kurz darauf Käpt´n Vogel im Strafraum der Internationalen unfair von den Beinen geholt Den fälligen Neuner zum 2:0, verwandelte der Flankenmann Krüger rotzfrech in Neeskens-Manier (5.Min.). Das Neuköllner Spiel auf die Inter-Kiste setzte sich fort. Bis zum nächsten Erfolgserlebnis dauerte es diesmal etwas länger. Micha Michels passte auf Käpt´n Vogel und diese netzte sicher ein zum 3:0 (16.Min.). Bis zum Pausenpfiff hatten die Sportfreunde das Spiel völlig im Griff. Die Torausbeute war ganz OK, obwohl bis zur Pause durchaus mehr drin gewesen wäre, gegen das leidenschaftlich aber trotzdem fair verteidigende Inter-Team.

Nach den Pausengetränken starteten die Sportfreunde wieder sehr druckvoll, kassierten aber den plötzlichen Anschlusstreffer. Der frei stehende Inter-Torschütze schlenzte den Ball Richtung der langen NSF-Torecke und der Gastgeber-Goalie sah die Kugel schon neben dem Pfosten, womit er auch Recht behielt. Nur er sah ihn außen neben dem Pfosten, der Ball entschied sich aber für innen und es hieß 3:1 (38.Min.). Waren es die Augen, das Alter, die vielen Haare im Gesicht? Man weis es nicht. Die restlichen Sportfreunde nahmen es gefasst auf und beschäftigten in der verbliebenen Zeit den Gästetorwart. Dieser war fast allen Aufgaben gewachsen. Nur einer Neuköllner Kombination zwischen den Sportfreunden Tobi Tobias per Ecke auf MiMi Michels und zurück Tobibi, der wiederum mit feinem Füßchen auf 4:1 erhöhte (42.Min.). Sechs Minuten später war dann auch The-Fox-In-The-Box Knuthe an der Reihe. Auf engstem Raum seine Drehung, die Kugel zentimetergenau zwischen Inter-Keeper bzw. Pfosten ins kurze Eck geschubst und der 5:1-Endstand (48.Min.) war erzielt. Mehr Chancen waren da, mehr Tore nicht. Der angenehm unauffällige Schiri pfiff pünktlich ab und gut war´s.

Fazit …Das zuletzt immer unangenehm zu spielende Inter-Team wurde sicher beherrscht und mit lauffreudig-ideenreichem Spiel von einer Not in die nächste gestürzt. Die Erfolge stellten sich früh ein und ein hochverdienter Sieg das Ergebnis. NSF ist nach drei Spieltagen auf einem guten Weg! Und als Bonbon rutschten die Sportfreunde auch noch auf Platz 1 in der Verbandliga-Tabelle! Chapeau!

Jetzt steht das Auswärtsspiel bei den Biesdorfer Fortunen an. 0:0 in Staaken, 2:9 daheim gegen Blau Weiss und 2:0-Sieg bei GW-Neukölln. Durchwachsen aber Platz 6 in der Tabelle. Die kampfstarken Konterkünstler aus Biesdorf werden sich den Sportfreunden hart aber herzlich in den Weg stellen. Die Trauben hingen für die Sportfreunde schon immer hoch in Biesdorf. Hoffentlich kommen sie auch diesmal wieder dran.                    MiMu

2.Spieltag – Fr., 08.09.2017, 18:30 Uhr, Silberstein
NSF Gropiusstadt – BSV Grün-Weiß Neukölln ( 1:1 ) 4:1

NSF überzeugt

Was war der Sieg aus der Vorwoche wert? Etwaige aufkeimende Fragen wurden praktisch schon vor dem Spiel mit einer bundesligareifen Kabinenansprache des technischen NSF-Direktors Billy Mittelstädt pulverisiert. So entschlossen betraten die gastgebenden Sportfreunde die perfekt vorbereitete Spielfläche. Gemeinsam mit dem Schiri warteten die Gastgeber einige Zeit auf die lange nicht aus der Kabine kommen wollenden grünweißen Bezirksnachbarn. Mit dem Anpfiff nahmen die Sportfreunde sofort das Heft in die Hand, um es aber bereits in der sechsten Minute kurz fallen zu lassen. Ein erster GWN-Konter flitschte `nem NSF-Abwehr-Recken unter dem Fuß hindurch und der mit Abstand beste Grün-Weiß-Goalgetter stand plötzlich allein vor dem NSF-Goalie. Diese Chance lies er sich nicht entgehen und lupfte die Murmel zielsicher über Handschuhträger hinweg zur 0:1-Führung der Gäste ins Tor. Unbeirrt hoben die Sportfreunde das Heft des Handelns wieder in die Hand und drängten auf den Ausgleich. Und schon jetzt zeigte sich der GWN-Keeper als Meister seines Fachs bzw. hielt die Seinen im Spiel. Bei einem Pfostenschuss von Tommy Knuthe hatte er auch das nötige Glück des Fleißigen. Dann aber spielte Schiffchen Gohlke seinen Sturmkameraden Tobi Tobias an und dieser verzögerte seinen Abschluss so lange bis die von ihm bevorzugte kurze Ecke frei wurde, 1:1 (29.Min.). In der folgenden Pausenansprache wurden die Sportfreunde zur Geduld ermahnt und kamen erneut hochmotiviert zurück auf den Platz.

Von nun an entwickelte sich zunehmend ein Spiel auf ein Tor, nämlich auf das der Gäste. Die NSF-Abwehr war nunmehr undurchlässig. Und schon bald gab´s einen 9`ner für die Sportfreunde. Ihr Capitano Vogel wurde von den Beinen geholt. Aber der noch im letzten Punktspiel vom Punkt erfolgreiche scheiterte am formidablen GWN-Keeper. Ein letzter Erfolgsmoment für die Grünweißen an diesem Abend. Denn schon im Anschluss zog Käpt´n Vogel im Strafraum der Gäste ab, Micha Andersen fälschte den Ball unhaltbar ab zur 2:1-Führung der Roten (34.Min.). Nur wenig später das 3:1 (39.Min.) aus dem Gewühl vor der Gästehütte. Mic Michels spielte Jenne Krüger an, welch humorlos verwandelte. Nach diversen weiteren guten Chancen der Sportfreunde und tollen Paraden des Gäste-Keepers, avancierte erneut Mic Michels zum Top-Anspieler des Tages. Sein Anspiel in den Raum nutzte Sportfreund Güldüm mit einem Kunstschuss zum 4:1-Endstand (51.Min.). Bis zum Schlusspfiff bewahrte der GWN-Keeper sein Team auch weiterhin vor einer deutlich höheren Niederlage. Über den Schlusspfiff freuten sich die Gäste dementsprechend mehr als die Gastgeber.

Fazit … Die Sportfreunde zeigten nach einem holprigen Beginn eine sehr reife Leistung. Der sehr ordentliche Tabellensechste der letzten Saison wurde deutlich beherrscht und ein klarer Sieg herausgeschossen. Die Chancenverwertung indes war allerdings noch ausbaufähig. Die Neuzugänge Sedat, Kauschi und MiMi sind bereits bestens integriert, haben die Sportfreunde leistungsmäßig weiter nach vorne gebracht und das neue Trainerteam Billy und Uwe haben reichlich neue Ideen und Begeisterung entfacht, dass diese Saison auch ganz oben alles möglich ist.

Nun folgt gleich wieder ein Heimspiel. Die Internationalen waren zuletzt im April 2017 Gast an der Silbersteinritze und trotzten den Sportfreunden, trotz deren drückender Überlegenheit, beim 1:1 einen Punkt ab. Und Inter startete schon wieder vogelwild in die neue Saison. Erst unterlag man GW Neukölln bei denen mit 2:4 aber dann schlug man den Berliner Vizemeister Hertha zuhause 3:1. Man darf also gespannt sein.                      MiMu

1.Spieltag – Fr., 25.08.2017, 18:30 Uhr, Rathaus
SV Blau-Weiß 90 – NSF Gropiusstadt ( 1:0 ) 1:2

NSF siegt zum Saisonstart beim Berliner Meister

Die Saisonvorbereitung war für die Sportfreunde sehr intensiv und abwechslungsreich. Es gab Neuzugänge, nach einjähriger Pause Wiedereinsteiger und ein neues Trainer-Team. Und voller Spannung warfen sich die Neuköllner Altmeister, bestens vorbereitet, in das erste Punktspiel. Von Beginn an suchten die Sportfreunde mit viel Ball- und Spielkontrolle den Erfolg. Aber schon in der 4. Minute entstand durch ein kleine Unachtsamkeit der Gästeabwehr der 0:1-Rückstand. Blau-Weiß zog sich von nun an zurück und lies NSF mal machen. Und NSF machte es gut. Ordentliche Chancen wie der knapp verzogene Schuss von uns Uwe Voigte sowie ein Kopfballriese von Micha Andersen waren die Folge. Und auch ein Strafstoß von Neuspielertrainer Billy Mittelstädt, Käpt´n Vogel wurde im blauweißen Strafraum unsauber von den Beinen geholt, landete an den Fäusten des gut aufgelegten BW90-Keepers. Kurz vor der Pause konnten die Gastgeber durch einen schnellen Konter bzw. mit ihrer zweiten Chance fast noch erhöhen. Aber der NSF-Goalie hatte was dagegen und drehte den gutplatzierten Flachschuss um den Pfosten.

In der Pause stimmten sich die Sportfreunde nochmal ordentlich ein für die weitere Aufholjagt. Die nunmehr etwas mutiger auftretenden Blauweißen kamen aber zu keinen klaren Chancen mehr. Neuköllns Sportfreunde beherrschten die Gastgeber immer deutlicher. Mitte der zweiten Halbzeit kam es im Strafraum der Heimmannschaft zu einem harten Einsatz eines BW90-Verteidigers gegen Jenne Krüger. Der nun folgenden Strafstoßentscheidung des Schiedsrichters folgten umfangreiche Diskussionen der Blauweißen und ihres Anhangs. Die sich nun entwickelnde Dynamik der intensiven Gesprächsführung einiger BW90-Akteure mit dem Schiri, brachten diesen gegen sie auf. Es folgten für die Gastgeber gelbe Karten bzw. die gelbroten Varianten in zwei Fällen. Dann endlich konnte der Strafstoß ausgeführt werden. Micha Andersen verwandelte diesen souverän zum 1:1-Ausgleich (46.Min.). Blau-Weiß war in der Folge, mit zwei Spielern weniger, chancenlos. Die Sportfreunde spielten die restliche Zeit konzentriert dem Führungstor entgegen. Erst versemmelte Tommy Knuthe noch einen Kopfballriesen. Dann scheiterte er mit einem erneuten Schussversuch aus kurzer Entfernung. Aber den daraus resultierenden Abpraller versenkte Käpt´n Vogel zur Neuköllner 2:1-Führung (55.Min.). In der verbleibenden Zeit spielten die Sportfreunde die Uhr herunter und das Spiel war gewonnen.

Fazit … Das erste Pflichtspiel der Sportfreunde bescherte Ihnen einen verdienten Sieg. Mehr Ballbesitz, mehr Spielanteile, mehr Chancen, zwei Strafstöße, zwei Tore vor ordentlicher Kulisse. Die Herunterstellungen zweier Gegenspieler spielte NSF zusätzlich in die Karten. Den amtierenden Berliner Meister auf eigenem Platz geschlagen. Ein toller Start in die Saison.

Des weiteren berichtete die FuWo unter der Überschrift „Blau-Weiß verliert zum Auftakt: Paukenschlag am 1. Spieltag. Der Berliner Meister Blau-Weiß 90 musste sich in der Verbandsliga NSF Gropiusstadt mit 1:2 geschlagen geben. Die frühe Führung durch Frank Macke (4.) reichte den Mariendorfern nicht. Michael Andersen (46.) und Stefan Vogel (55.) sorgten für die Überraschung.“

Nach einer Woche Pause folgt das zweite Punktspiel gegen die Grünweissen Bezirksnachbarn. Ein Ortsderby auf der eigenen Silbersteinkampfbahn. Da auch GWN mit einem 4:2-Sieg startete, lautet die Paarung nun. Der Tabellenzweite tritt beim Fünften an. Mal sehen wie die Tabellenkonstellation nach dem Spiel aussieht.               MiMu

26.Spieltag – Do., 15.06.2017, 18:30 Uhr, Silberstein
NSF Gropiusstadt – Nordberliner SC ( 1:0 ) 4:1

NSF am Saisonende mit viel Spielfreude

In ihren neuen roten Trikots, für die neue Saison angeschafft aber bereits jetzt im Einsatz, war den Sportfreunden von Beginn an die Lust am Tore schießen anzumerken. Die Gäste hatten aber auch ein Ziel. Ein Sieg der Nordberliner konnte sie noch vor dem bitteren Gang zurück in die Landesliga bewahren. Aber die Gastgeber hatten gleich zwei Riesen vor der Nase. Käpt´n Vogel scheiterte zuerst am NSC-Keeper und dann an der Torlatte. Die defensiven Nordberliner dagegen lauerten auf ihre Konterchancen, bekamen sie aber nicht bzw. scheiterten an ihrem ungenauem Passspiel. NSF aber spielte und spielte und kam allerdings erst kurz vor dem Halbzeitpfiff zu seinem Erfolgserlebnis. Über Svenne Audehm und Schirmi Schirm gelangte die Pille bei Tobi Tobias, welcher sich flott drehte und eiskalt zur 1:0-Führung (29.Min.) vollendete. Der Halbzeitstand.

Nach dem Päusschen dasselbe Bild. NSF weiterhin druckvoll auf der Suche nach dem Tor Nummer zwei, NSC zwar bemüht aber doch zu begrenzt in seinen Möglichkeiten. Das 2:0 (42.Min.) war die logische Konsequenz und wieder ein schöner Schuss aus der Drehung. Schirmi Schirm war erneut der Vorbereiter, diesmal allerdings Micha Andersen der geschickte Vollender. Und der emsige Micha Andersen ließ es kurz danach noch einmal richtig krachen. Aber die Latte der Nordberliner stand ihm im Wege. Er lies aber nicht locker und erzielte im Alleingang, am NSC-Keeper vorbei, das 3:0 (55.Min.). Sehr spät kamen auch die Gäste zu ihren Chancen. Einen strammen Schuss aus dem Getümmel vor dem Neuköllner Tor erahnte der NSF-Goalie und schnappte sich die Kugel noch soeben. Nach einer Ecke der Nordberliner verfehlte erst ein NSF-Abwehrrecke und einem direkt hinter ihm postierten Kammeraden sprang der gegen die Brust und von dort zum 3:1-Anschlusstreffer (58.Min.) ins Neuköllner Körbchen. Das war aber noch immer nicht der Endstand. Über das vorzügliche Zusammenspiel per doppeltem Doppelpass der Sportfreunde Vogel und Andersen gelangte das Spielobjekt beim völlig frei stehenden Speedy Gienapp und der 4:1-Endstand (60.Min.) war erreicht.

Fazit … Ein schöner Sieg zum Saisonfinale war das Ziel der Sportfreunde und dazu kam es auch. Ein kleiner Schönheitsfleck, das Gegentor welches auch noch ein Eigentor war. Gleichzeitig mussten die Gäste des NSC durch die Niederlage (Endplatzierung 12) den bitteren Gang zurück in die Landesliga antreten. Besonders bitter sogar, da sich das Team nach der Hinrunde noch auf Platz 7 befand. Die Neuköllner Sportfreunde Gropiusstadt beendeten die durchwachsene Saison letztlich auf einem versöhnlichen 3. Platz. Zwar mit zu deutlichem Abstand zum Meister Blau-Weiss 90 und dem entthronten Vorjahresmeister bzw. heuer Zweitplatzierten Hertha BSC aber ein tieferer Absturz konnte verhindert werden. Letztlich eine gute Platzierung, denn das Team hatte es in dieser Saison nicht nur mit den üblichen Verletzungssorgen, Urlaubsengpässen, familiären und beruflichen Verpflichtungen zu tun, sondern auch mit Spielerabgängen zu anderen Vereinen, zu anderen Mannschaften innerhalb des eigenen Vereins und mit der Aufrechterhaltung von vier (!!!) Ü50-Teams. Ein Verbandsliga-Team, zwei Landesliga-Teams und ein Kreisliga-Team. Wohl ein Novum in ganz Deutschland und eine Mammut-Aufgabe. Und dann auch noch das folgende Abschneiden…

 

NSF I             Platz 3 in der Verbandsliga,

NSF II            Platz 7 in der Landesliga Staffel 1,

NSF III           Platz 2 in der Landesliga Staffel 2 und

NSF IV           Platz 3 in der Kreisliga Staffel 2.

 

…herausragend !!!              MiMu

25.Spieltag – Mi., 07.06.2017, 19:00 Uhr, Halker Zeile
Lichtenrader BC 25 – NSF Gropiusstadt ( 1:0 ) 3:6

NSF beendet seine Torflaute

Gegen die im Pokalfinale gescheiterten Gastgeber fanden die Sportfreunde sehr schnell ins Spiel und erzielten schon in der Anfangsphase ihren Führungstreffer. Eine Flanke von Toby Tobias verwertete Käpt´n Vogel formvollendet zum 0:1 (9.Min.). Doch fast im Gegenzug leistete sich die NSF-Defensive eine kleine Auszeit, ein Lichtenrader kam ungehindert vor dem Neuköllner Tor zum Schuss und es stand 1:1 (11.Min.). Aber an diesem Abend sprühten die Sportfreunde vor Spiellaune. Die Spielkontrolle wurde praktisch nie aus der Hand genommen und weiter fleißig Chancen herausgearbeitet. Bis zur 22. Minute dauerte es aber dann doch noch als Micha Andersen im Lichtenrader Strafraum lang gelegt wurde. Den fälligen Neunmeter verwandelte Speedy Gienapp zur erneuten 1:2-Führung der Gäste. Kurz darauf das Neuköllner 1:3 (24.Min.) durch einen flotten Vortrag der Protagonisten Käpt´n Vogel, Echse Kleinert und dem Vollender Micha Andersen. Weitere gute Gelegenheiten vor der Halbzeit vergaben Käpt´n Vogel (gehalten) und Tobi Tobias (Latte).

Die verdiente Pausenführung der Sportfreunde wurde von ihnen recht bald nach dem Wiederanpfiff zum 1:4 (34.Min.) von Käpt´n Vogel, nach Doppelpass mit Micha Andersen, höchstpersönlich ausgebaut. Die Gastgeber begannen nun ihre Köpfe hängen zu lassen und nahmen schon in der 37. Minute das 1:5 durch Sportfreund Jenne Krüger hin, der von Tobi Tobias vorzüglich bedient wurde. Neun Minuten später netzte nochmal Micha Andersen eine hübsche Vorarbeit seines Käpt´n Vogels zum 1:6 (46.Min.) ein. Nun ließ die NSF-Defensive ihre Konzentration schleifen. Die Folgen ergaben sich in der Schlussphase durch einen flott vorgetragene LBC-Konter zum 2:6 (51.Min.) und 3:6 (60.Min.), eine verunglückte Flanke in die kurze Torecke des in diesem Fall suboptimal reagierenden NSF-Goalies. Es folgte nur noch der Abpfiff.

Fazit … Sechs Tore schossen die Sportfreunde schon lange nicht mehr. Mit viel Kreativität wurden die Gastgeber Stück für Stück auf die Verliererstraße geschickt. Und es hätten für die Neuköllner Gäste noch einige Tore mehr werden können. Von einer zweistelligen Niederlage blieben die Gastgeber letztlich doch verschont.

Das letzte Punktspiel ist nochmal ein Heimspiel gegen den Nordberliner SC, der gewinnen muss, wenn er nicht noch absteigen will. Für Spannung ist also gesorgt.

MiMu

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